"Im Tarifkonflikt um die Arbeitszeit bei den Kommunen hat am 1. März 2006 in Hamburg der ver.di-Landesbezirk mit den Arbeitgebern einen Abschlss erzielt. Demnach bleibt dort auch künftig die Arbeitszeit der Beschäftigten im Durchschnitt unter 39 Stunden pro Woche. Sie wird gestaffelt nach Entgeltgruppen und Alter. (Jüngere) Beschäftigte mit Kindern bis zu zwölf Jahren arbeiten jeweils eine halbe Stunde weniger..."
Quelle: www.verdi.de
Donnerstag, 2. März 2006
Dienstag, 28. Februar 2006
"So ist wirklich kein Staat zu machen"
Kommentar von Heiner Müller, Bayerischer Rundfunk, Bayern 1, Treffpunkt München, 9. Februar 2006, 12.05 Uhr
"Die Arbeitslosen", so betont Hartmut Möllring von der Arbeitgeberseite, "werden für diesen Streik kein Verständnis haben." Nun, ich versuche mich gerade einmal in die Situation eines Arbeitslosen hineinzuversetzen, der auf Arbeitssuche ist. Als Krankenpfleger beispielsweise oder als Arbeiter bei einer Straßenmeisterei. Oder eine Frau, die dringend Arbeit bräuchte als Sekretärin; die deshalb nachfragt bei der Universität oder bei der Justiz.
Wird man diesen Arbeitslosen künftig sagen: "Ja, es schaut gut aus für Sie. Demnächst wird einiges frei, hier müssen nämlich alle länger arbeiten." Natürlich könnte so einen Unsinn kein einziger Personalchef sagen. Vielmehr wird die Antwort an den Arbeitssuchenden schlicht und einfach lauten: "Machen Sie sich bis auf weiteres keine Hoffnung. Freiwerdende Stellen werden nicht mehr besetzt, denn die Arbeitszeit wurde ja heraufgesetzt, damit die Leute, die noch drin sind, mehr arbeiten."
Wer also, wie Hartmut Möllring, der Vorsitzende der Tarifgemeinschaft der deutschen Länder, die Arbeitslosen gegen die Gewerkschaft in Stellung bringen will, der spielt mit falschen Karten. Oder er hat schon in der Grundschule im Rechenunterricht nicht aufgepasst.
Nehmen wir nur einmal an, in der Straßenmeisterei müssen – damit alles funktioniert – in der Woche 3850 Stunden geleistet werden. Bei der jetzigen Arbeitszeit von 38,5 Stunden braucht man dazu also genau 100 Arbeiter. Müsste jeder dieser 100 Arbeiter künftig aber 42 Stunden arbeiten, dann könnte die gleiche Arbeit statt von 100 eben von nur noch 91 Arbeitern geleistet werden. Neun Arbeitsplätze fielen weg. Das ist so, mit der Mathematik kann man nicht diskutieren.
Gut, werden Sie jetzt vielleicht sagen, das mag ja sein. Aber mit den öffentlichen Haushalten kann man erst recht nicht diskutieren, mit denen kann man ja schon seit Jahren keinen Staat mehr machen.
Auf den ersten Blick ist das richtig. Die öffentlichen Kassen sind nicht nur leer – wir bauen auch noch riesige Schuldenberge auf.
Aber ein Naturereignis, ein unabwendbares Schicksal ist das nicht. Dass mit unseren öffentlichen Finanzen kein Staat mehr zu machen ist, hängt vielmehr damit zusammen, dass weite Kreise in unserem Land einfach keinen Staat mehr machen wollen.
Über viele Jahre hinweg haben wir – und zwar quer durch die Parteien hindurch – das hohe Lied vom schlanken Staat gesungen. Das, was unser Land in den Nachkriegsjahrzehnten so stark und lebenswert machte, nämlich ein gut funktionierendes Gemeinwesen, das wurde schlecht geredet, als Ballast empfunden, als Hemmschuh für die Entfaltung der freien Kräfte des Marktes.
Und deshalb wurde es plötzlich modern, überall die Steuern zu senken, am deutlichsten übrigens bei den Reichen und Superreichen. Der Spitzensteuersatz, der beim legendären CDU-Wirtschaftminister Ludwig Erhard noch bei 53 Prozent gelegen hatte, wurde erst unter Kohl und dann unter Schröder von 53 auf 42 Prozent gesenkt.
Ein anderes Beispiel: Allein durch die Körperschaftssteuerreform sollten 2002 rund acht Milliarden Euro hereinkommen. Tatsächlich kam nicht nur nichts, sondern der Finanzminister musste großen Konzernen sogar noch drei Milliarden zurückzahlen.
Oder die Mehrwertsteuer: Seit Jahren weisen die Fachleute auf gigantischen Missbrauch hin, der für den Staat Ausfälle in zweistelliger Milliardenhöhe zur Folge hat.
Man muss nicht mehr solcher Beispiele nennen, um zu sehen, wo die wirkliche Ursache unserer Finanzkrise ist. Nicht die Ausgaben der öffentlichen Hand sind explodiert, sondern die Einnahmen wurden systematisch heruntergefahren. In der naiven Hoffnung, das private Kapital würde die Zurückhaltung des Staates honorieren, würde also freudig investieren und Arbeitsplätze schaffen.
Nichts davon ist eingetroffen. Statt der Zahl der Arbeitsplätze steigen nun die auch noch steuerbegünstigten Gewinne immer weiter – zurück bleiben die Arbeitslosen und ein immer ärmerer Staat. Und der will jetzt in seiner selbstgeschaffenen Finanznot auch noch die Arbeitszeit verlängern, wodurch die Arbeitslosigkeit noch weiter ansteigen würde.
Wenn die Gewerkschaften gegen diese irrwitzige Logik zum Streik aufrufen, haben sie mehr als recht. Denn so ist wirklich kein Staat zu machen.
"Die Arbeitslosen", so betont Hartmut Möllring von der Arbeitgeberseite, "werden für diesen Streik kein Verständnis haben." Nun, ich versuche mich gerade einmal in die Situation eines Arbeitslosen hineinzuversetzen, der auf Arbeitssuche ist. Als Krankenpfleger beispielsweise oder als Arbeiter bei einer Straßenmeisterei. Oder eine Frau, die dringend Arbeit bräuchte als Sekretärin; die deshalb nachfragt bei der Universität oder bei der Justiz.
Wird man diesen Arbeitslosen künftig sagen: "Ja, es schaut gut aus für Sie. Demnächst wird einiges frei, hier müssen nämlich alle länger arbeiten." Natürlich könnte so einen Unsinn kein einziger Personalchef sagen. Vielmehr wird die Antwort an den Arbeitssuchenden schlicht und einfach lauten: "Machen Sie sich bis auf weiteres keine Hoffnung. Freiwerdende Stellen werden nicht mehr besetzt, denn die Arbeitszeit wurde ja heraufgesetzt, damit die Leute, die noch drin sind, mehr arbeiten."
Wer also, wie Hartmut Möllring, der Vorsitzende der Tarifgemeinschaft der deutschen Länder, die Arbeitslosen gegen die Gewerkschaft in Stellung bringen will, der spielt mit falschen Karten. Oder er hat schon in der Grundschule im Rechenunterricht nicht aufgepasst.
Nehmen wir nur einmal an, in der Straßenmeisterei müssen – damit alles funktioniert – in der Woche 3850 Stunden geleistet werden. Bei der jetzigen Arbeitszeit von 38,5 Stunden braucht man dazu also genau 100 Arbeiter. Müsste jeder dieser 100 Arbeiter künftig aber 42 Stunden arbeiten, dann könnte die gleiche Arbeit statt von 100 eben von nur noch 91 Arbeitern geleistet werden. Neun Arbeitsplätze fielen weg. Das ist so, mit der Mathematik kann man nicht diskutieren.
Gut, werden Sie jetzt vielleicht sagen, das mag ja sein. Aber mit den öffentlichen Haushalten kann man erst recht nicht diskutieren, mit denen kann man ja schon seit Jahren keinen Staat mehr machen.
Auf den ersten Blick ist das richtig. Die öffentlichen Kassen sind nicht nur leer – wir bauen auch noch riesige Schuldenberge auf.
Aber ein Naturereignis, ein unabwendbares Schicksal ist das nicht. Dass mit unseren öffentlichen Finanzen kein Staat mehr zu machen ist, hängt vielmehr damit zusammen, dass weite Kreise in unserem Land einfach keinen Staat mehr machen wollen.
Über viele Jahre hinweg haben wir – und zwar quer durch die Parteien hindurch – das hohe Lied vom schlanken Staat gesungen. Das, was unser Land in den Nachkriegsjahrzehnten so stark und lebenswert machte, nämlich ein gut funktionierendes Gemeinwesen, das wurde schlecht geredet, als Ballast empfunden, als Hemmschuh für die Entfaltung der freien Kräfte des Marktes.
Und deshalb wurde es plötzlich modern, überall die Steuern zu senken, am deutlichsten übrigens bei den Reichen und Superreichen. Der Spitzensteuersatz, der beim legendären CDU-Wirtschaftminister Ludwig Erhard noch bei 53 Prozent gelegen hatte, wurde erst unter Kohl und dann unter Schröder von 53 auf 42 Prozent gesenkt.
Ein anderes Beispiel: Allein durch die Körperschaftssteuerreform sollten 2002 rund acht Milliarden Euro hereinkommen. Tatsächlich kam nicht nur nichts, sondern der Finanzminister musste großen Konzernen sogar noch drei Milliarden zurückzahlen.
Oder die Mehrwertsteuer: Seit Jahren weisen die Fachleute auf gigantischen Missbrauch hin, der für den Staat Ausfälle in zweistelliger Milliardenhöhe zur Folge hat.
Man muss nicht mehr solcher Beispiele nennen, um zu sehen, wo die wirkliche Ursache unserer Finanzkrise ist. Nicht die Ausgaben der öffentlichen Hand sind explodiert, sondern die Einnahmen wurden systematisch heruntergefahren. In der naiven Hoffnung, das private Kapital würde die Zurückhaltung des Staates honorieren, würde also freudig investieren und Arbeitsplätze schaffen.
Nichts davon ist eingetroffen. Statt der Zahl der Arbeitsplätze steigen nun die auch noch steuerbegünstigten Gewinne immer weiter – zurück bleiben die Arbeitslosen und ein immer ärmerer Staat. Und der will jetzt in seiner selbstgeschaffenen Finanznot auch noch die Arbeitszeit verlängern, wodurch die Arbeitslosigkeit noch weiter ansteigen würde.
Wenn die Gewerkschaften gegen diese irrwitzige Logik zum Streik aufrufen, haben sie mehr als recht. Denn so ist wirklich kein Staat zu machen.
Dienstag, 21. Februar 2006
Heizölpreise

Hier bieten wir mal einen Link-Tipp: Für Interessierte gibts es eine sehenswerte Seite, auf der die Heizölpreise tagesaktuell dargestellt und in Bezug zu den Vorjahren gesetzt wird. Hilft vielleicht beim kalkulieren des nächsten Öl-Einkaufs: http://www.tecson.de/pextern.htm
Donnerstag, 16. Februar 2006
Gutes Geld für gute Arbeit Teil II
Wir im Januar berichteten veranstaltete die Gewerkschaft ver.di einen bundesweiten Aktionstag im Kirchenbereich. Der Gesamtausschuss berichtet auf seiner Homepage über den Verlauf der Unternehmung.
Sonntag, 12. Februar 2006
Schwule Pinguine widerstehen schwedischen Damen

Nur um mal aufzuzeigen, dass wir und unsere Interessenverbände nicht die einzigen mit Problemen sind: Neben der "Welt" und dem "Spiegel" berichtet u.a. auch die Ärztezeitung darüber: Männliche Pinguine im Zoo von Bremerhaven bebalzen sich / Wütende Proteste aus aller Welt
"Kommunale Arbeitgeber informieren falsch" ?!
"in seinen aktuellen Rundschreiben vom Januar
2006 verbreitet der Kommunale Arbeitgeberverband
Niedersachsen (KAV) Fehlinformationen
über die Folgen seiner Kündigung
der Vorschriften über die regelmäßige wöchentliche
Arbeitszeit im Tarifvertrag öffentlicher
Dienst (TVöD). Wir stellen diese Fehlinformationen
richtig!", so behauptet zumindest die ver.di-Landesbezirksleitung Niedersachsen-Bremen in einer aktuellen Information. Wer sich hierüber ein Bild machen möchte: Download Info ver.di
2006 verbreitet der Kommunale Arbeitgeberverband
Niedersachsen (KAV) Fehlinformationen
über die Folgen seiner Kündigung
der Vorschriften über die regelmäßige wöchentliche
Arbeitszeit im Tarifvertrag öffentlicher
Dienst (TVöD). Wir stellen diese Fehlinformationen
richtig!", so behauptet zumindest die ver.di-Landesbezirksleitung Niedersachsen-Bremen in einer aktuellen Information. Wer sich hierüber ein Bild machen möchte: Download Info ver.di
Mittwoch, 1. Februar 2006
Angst um den Arbeitsplatz gefährdet die Gesundheit
"Wie das wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) in einer repräsentativen Befragung ermittelt hat, kann die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes krank machen. Die Ergebnisse der Untersuchung werden im "Fehlzeitenreport 2005" vorgestellt.
Im "Fehlzeiten-Report 2005" werden die aktuellen Ergebnisse der Untersuchung zu den Auswirkungen von Personalabbau und Arbeitsplatzunsicherheit auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Produktivität der Beschäftigten vorgestellt. Die Untersuchung stellt dar, dass durch die fortschreitende Deregulierung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes unsichere und prekäre Formen der Beschäftigung zugenommen haben. Für viele Arbeitnehmer ist das Vertrauen in sichere Beschäftigungsperspektiven erschüttert. Dies hat gravierende Auswirkungen für die Beschäftigten und das Klima in den Unternehmen. Der Fehlzeiten-Report untersucht, welche Folgen sich daraus für den Einzelnen und die Gesellschaft ergeben.
Der "Fehlzeiten-Report 2005" wird vom WIdO in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld herausgegeben. Das WIdO bietet online umfangreiche Informationen und verschiedene Downloads an."
Quelle: Gesamtausschuss der MAVen
Freitag, 27. Januar 2006
"Entscheidung in der S-Frage"

"In der S-Frage naht die Entscheidung": mit dieser orginellen, an die sog. "K-Frage" angelehnten Überschrift ( die uns dazu veranlasst hat, doch mal ein Bild unserer Bundeskanzlerin auf dieser Seite zu veröffentlichen ), berichtet der TAH über die bevorstehende Entscheidung, wer neuer Superintendent des Kirchenkreises Holzminden-Bodenwerder werden könnte. Einen wortgleichen Artikel gibt es auch auf der Homepage des Kirchenkreises.
Donnerstag, 26. Januar 2006
TV-Tipp !?!
Im ARD-Magazin "Kontraste" ( 26.1., 21.45 Uhr ) wird u.a. ein Bericht mit dem Titel "Scheinheilig - Kirchen fordern mehr Mitbestimmung, nur nicht für die eigenen Angestellten" gesendet. Lassen wir uns überraschen...
Kontraste im Internet
Kontraste im Internet
Mittwoch, 25. Januar 2006
Unwort des Jahres 2005
"Entlassungsproduktivität" ist gestern zum Unwort des Jahres 2005 gewählt worden. Begründung: "Dieses Wort bezeichnet eine gleichbleibende, wenn nicht gar gesteigerte Arbeits-und Produktionsleistung, nachdem zuvor zahlreiche für "überflüssig" gehaltene Mitarbeiter entlassen wurden. Es verschleiert damit die meist übermäßige Mehrbelastung derjenigen, die ihren Arbeitsplatz noch behalten konnten, was oft auch mit dem ebenfalls beschönigenden Wort von der 'Arbeitsverdichtung' umschrieben wird. Aber auch die volkswirtschaftlich schädlichen Folgen der personellen Einsparung, die Finanzierung der Arbeitslosigkeit, werden mit diesem Terminus schamhaft verschwiegen." Quelle: www.unwortdesjahres.org
Montag, 23. Januar 2006
Neues von unseren Arbeitnehmerorganisationen
Nachdem der Verband kirchlicher Mitarbeiter seinen zweimonatigen Winterschlaf beendet hat, teilt er auf seiner Homepage mit, dass er sich zusammen mit dem Mitarbeitervertretungsverband und ver.di über die Anzahl der Sitze pro Organisation in der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission geeinigt hat. Ver.di und der MVV-K sind werden erstmals in diesem Gremium vertreten sein.
Dienstag, 17. Januar 2006
Gutes Geld für gute Arbeit
"Die Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen ist etwas wert - Gutes Geld für gute Arbeit". Unter diesem Motto veranstaltet die Gewerkschaft ver.di am 9. Februar einen Aktionstag im Kirchenbereich. Ein Flugblatt dazu gibts hier.
Freitag, 13. Januar 2006
...und nun die aktuellen Fussballergebnisse

Hätten wir es doch fast vergessen. Neben Altersicherung, Kündigungsschutz und Riesterrente gibt es auch noch unsere Betriebssportler. Am vergangenen Samstag nahmen sie an einem Hallenfussballturnier in Eschershausen teil. Trotz Sieg über den Vorjahressieger Autohaus Vatterott und nur 2 Niederlagen in 5 Spielen kamen sie nicht über den 6. Platz hinaus. Gewinner des Turnies wurde die Nord/LB.
Unser Foto zeigt zwei aufmerksame Fans unserer Mannschaft.
Mittwoch, 4. Januar 2006
Arbeitslosenquote im Landkreis klettert auf 13,5 Prozent

Die Arbeitslosenquote im Landkreis Holzminden liegt in der Erhebung Ende Dezember 2005 bei 13,5 %.
Hintergrundinformationen dazu gibt es beim Täglichen Anzeiger Holzminden.
Wer noch das Bedürfnis hat, diese Zahlen in Bezug zu Niedersachsen oder Deutschland zu setzen, findet entsprechende Statistiken auf der Homepage des Statistischen Bundesamtes: www.destatis.de
Die Online-Enzyklopädie Wikipedia bietet eine gute Erklärung, was es mit dem Begriff "Arbeitslosenquote" überhaupt auf sich hat
Dienstag, 3. Januar 2006
Fussballturnier
Unsere Betriebssportler nehmen am Samstag, den 7. Januar wieder am jährlichen Hallenfussballturnier der Betriebssportmannschaften teil. Beginn der Veranstaltung in der Sporthalle Eschershausen ist 13.00 Uhr.
Montag, 2. Januar 2006
Familienbewusste Personalpolitik
"Höhere Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter, Bindung an das Unternehmen, bessere Chancen im Wettbewerb um gute Fachkräfte – es gibt viele Gründe, warum Unternehmen auf eine familienfreundliche Personalpolitik setzen."
Eine lesenswerte Homepage der IHK Nürnberg unter dem Titel familienbewusste-personalpolitik.de zeigt auf, dass es für Arbeitgeber durchaus lohnenswert ist, bei ihrer Personalpolitik auch den familiären Aspekt zu berücksichtigen.
Eine lesenswerte Homepage der IHK Nürnberg unter dem Titel familienbewusste-personalpolitik.de zeigt auf, dass es für Arbeitgeber durchaus lohnenswert ist, bei ihrer Personalpolitik auch den familiären Aspekt zu berücksichtigen.
Sonntag, 1. Januar 2006
2006

Die Weihnachtsfeiertage konnten hoffentlich viele unserer Kolleginnen und Kollegen geniessen, und neben ihrem Dienst in ihrer Gemeinde noch ein paar besinnliche Stunden im Kreise ihrer Familie und Freunden verbringen.
Wir haben es bisher geschafft, gemeinsam mit den Kirchenvorständen und dem Kirchenkreisvorstand betriebsbedingte Kündigungen zu vermeinden, und hoffen, dass die Anstellungsträger auch im Jahr 2006 alles was möglich ist versuchen, dass dies auch so bleibt !
Trotz oftmals unterschiedlicher Ansichten ( man denke an die Kita-Trägerschaft oder den Stellenpool )muss es uns gelingen, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Leistung vernünftig zu honorieren und ihnen Zuversicht für ihre berufliche Zukunft zu geben.
Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches, gesundes und glückliches 2006.
Links:
Landesbischöfin ruft Christen zu Zuversicht im neuen Jahr auf
Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin
Freitag, 23. Dezember 2005
Weihnachten
Samstag, 17. Dezember 2005
Erhöhung der Eigenbeteiligung bei Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen für MitarbeiterInnen
Der Gesamtausschuss nimmt Stellung zur - fast - Verdoppelung der Eigenbeteiligung bei Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: Kommentar Gesamtausschuss
Montag, 5. Dezember 2005
Gesamtausschuss fordert Erhöhung der Wegstreckenentschädigung
"Auf Anregung einiger Mitarbeitervertretungen hat der Gesamtausschuss gegenüber dem Landeskirchenamt und dem Rat der Konföderation Ev. Kirchen in Niedersachsen wegen der gestiegenen Benzinpreise eine Erhöhung der Wegstreckenentschädigung gefordert.
Aufgrund der drastisch gestiegenen Benzinpreise in den letzten Jahren, deckt der Wegstreckenentschädigungssatz bei weitem nicht mehr die entstehenden Kosten. Viele Kolleginnen und Kollegen müssen ihren privaten PKW in teilweise erheblichem Umfang auch für dienstliche Fahrten einsetzen. In vielen Bereichen (z. B. etlichen Sozialstationen) ist die Benutzung des privaten Wagens Voraussetzung, um eine Anstellung zu finden. Es kann nicht angehen, dass die hier erstatteten Kilometerpauschalen nicht kostendeckend sind. In der Konsequenz würde dies bedeuten, dass man noch Geld mitbringen muss, um eine Arbeitsstelle zu erhalten. So ist der Antrag des Gesamtausschusses nur konsequent..."
Quelle: Gesamtausschuss
Aufgrund der drastisch gestiegenen Benzinpreise in den letzten Jahren, deckt der Wegstreckenentschädigungssatz bei weitem nicht mehr die entstehenden Kosten. Viele Kolleginnen und Kollegen müssen ihren privaten PKW in teilweise erheblichem Umfang auch für dienstliche Fahrten einsetzen. In vielen Bereichen (z. B. etlichen Sozialstationen) ist die Benutzung des privaten Wagens Voraussetzung, um eine Anstellung zu finden. Es kann nicht angehen, dass die hier erstatteten Kilometerpauschalen nicht kostendeckend sind. In der Konsequenz würde dies bedeuten, dass man noch Geld mitbringen muss, um eine Arbeitsstelle zu erhalten. So ist der Antrag des Gesamtausschusses nur konsequent..."
Quelle: Gesamtausschuss
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